The Legend of Zelda: Link’s Awakening

Schon im September ist die Neuauflage des alten Gameboy Klassikers „The Legend of Zelda: Link’s Awakening“ erschienen. Für den Gameboy ist das Spiel 1993 erschienen und ist der vierte Teil der Reihe, aber der erste Teil für eine Handheld Konsole. Es wurde auf dem gleichen Spielprinzip wie „A Link to the Past“ aufgebaut.

Auch wenn ich damals schon „A Link to the Past“ gespielt habe und dies auch zu meinen absoluten Lieblingsspielen gehörte, habe ich trotzdem nie „Link’s Awakening“ gespielt. Warum das so war, kann ich auch nicht mehr wirklich beantworten. Vielleicht lag es daran, dass meine Leidenschaft für diese Reihe erst später anfing. Vielleicht konnte ich damals mit Zelda auf dem Gameboy aber auch noch nichts anfangen. Den Gameboy habe ich immer mit „Super Mario Land“ verbunden.

Die Konsequenz aus dem ganzen ist also, jetzt gibt es eine Neuauflage und jetzt ist es endlich an der Zeit das Spiel zu spielen.

Handlung

Link befindet sich auf einer Seereise und erleidet in einem Unwetter Schiffbruch. Bewusstlos wird er an der Insel Cocolint angespült. Link möchte die Insel wieder verlassen, um seine Reise fortzusetzen. Allerdings scheint dies nicht ganz so einfach zu sein. Er erfährt, dass er die Insel nur verlassen kann, indem er den Windfisch aus seinem Schlaf weckt. Dazu muss er acht Instrumente finden, die auf der ganzen Insel versteckt sind.

Spielprinzip

Wie schon erwähnt, ist das Spielprinzip sehr ähnlich zu „A Link to the Past“. Man betrachtet das Spielgeschehen von oben und kann Link so durch die Welt bewegen. Sogar optisch ähnelt das ganze an „A Link to the Past“. Natürlich wurde das Spiel grafisch aufpoliert, trotzdem sind die Parallelen sehr eindeutig.
Einen direkten Vergleich zur Gameboy Version habe ich nicht. Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass dort alles Schwarz/Weiß war ;-).

Wie üblich beginnt man das Spiel nur mit Schild und Schwert. Nach und nach findet man weitere Items, die einem im Spielverlauf helfen werden. Diese Items kann man frei auf die X- & Y-Tasten der Switch legen, um diese zu benutzen.

Ein witziges Detail ist, dass man im ganzen Spiel auf andere Charaktere aus dem Nintendo Universum trifft. Zum Beispiel trifft man auf Dr. Wright aus SimCity oder auf Gegner von Super Mario.

Links Awakening Spielansicht
Links Awakening Ingame

Was halte ich von dem Spiel

Mir persönlich gefällt das Spiel sehr gut. Alleine schon dadurch dass es mich durch seine starke Ähnlichkeit immer wieder an „A Link to the Past“ erinnert, welches mich damals schon von der Zelda-Reihe überzeugt hat. Auch wenn mir als Kind noch gar nicht bewusst war, dass es sich um Reihe handelt. Zudem gefallen mir die vielen witzigen Details, wie zum Beispiel die schon erwähnten Cameo-Auftritte von anderen Figuren aus dem Nintendo Universum.
Ich habe zwar keinen direkten Vergleich zur Gameboy Version, aber ich denke die Neuauflage ist sehr gut gelungen. Auch optisch ist das ganze meiner Meinung nach gut an die Switch angepasst.

Das einzige was mir nicht 100%ig gefällt ist, dass in diesem Spiel Abstand von der eigentlichen Namensgeberin Zelda und Hyrule genommen wird. Das gefällt mir aber auch bei anderen Titeln der Reihe nicht so gut.

Trotzdem gibt es von mir eine absolute Kaufempfehlung für „The Legend of Zelda: Link’s Awakening“. Ob nun Fan der Reihe oder nicht.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.